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Es ist da!

Gestern, im Laufe des Tages bekamen Marina und ich die folgende Nachricht,

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Von: BoD

Betreff: Ihr BoD-Titel ist lieferbar

Sehr geehrte Frau Kaiser,

vielen Dank für die erteilte Druckfreigabe Ihres Buches: „Wenn Angst und Liebe sich umarmen“ mit der BoD-Nummer 1324285.

Private oder Buchhandelsbestellungen, die eventuell bereits eingegangen sind, werden unverzüglich bearbeitet. Sollten Sie noch keine Bücher für Ihren Eigenbedarf bestellt haben, können Sie dies jederzeit in myBoD unter der Rubrik „Buchbestellung” nachholen.

Sofern Sie ein Buch zur Veröffentlichung gewählt haben und eine ISBN vergeben wurde, sind Sie nun mit Ihrem Titel in den für Buchhändler wichtigen Großhandelskatalogen gelistet. Nach nur wenigen Tagen ist Ihr Titel in über 1.000 Online-Buchshops, kurze Zeit später auch in 6.000 Buchhandlungen bestellbar.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr BoD-Kundenservice

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Das war besonders schön, dass sie die Mail erst gestern öffnete. Da sie gestern Geburtstag hatte, war dies ein besonderes Geschenk!

Einen „Blick ins Buch“ findet Ihr hier:

(Es erscheint zunächst das Cover und versteckt rechts in der Palme liegt der Pfeil zum weiterblättern)

Leseprobe „Wenn Angst und Liebe sich umarmen“

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Es ist wieder einmal soweit. Lange geplant, mehrmals verworfen, viel gestrichen, neu geschrieben und formatiert, und nun endlich fertig. Das neue Buch von Marina Kaiser und Rolf Meister. Erschienen im Verlag BoD.

„Wenn Angst und Liebe sich umarmen“

Voraussichtlich wird das Buch in 14 Tagen bei uns und überall im Buchhandel erhältlich sein. Hier schon mal die ersten Ansichten vom Einband.

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klappentext

Nur noch ein wenig Geduld…

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Dieses Foto entstand heute. Okay, lächeln hätte ich ruhig können…

Genau seit Montag, den 5. Februar bin ich im Besitz eines neuen Hebelifters, mit dem ich liegend transportiert werden kann und ebenfalls seit Montag bin ich täglich länger in meinem Rollstuhl. Während ich am Montag „nur“ 20 Minuten im Rolli saß, war es heute bereits fast eine Stunde.

Und in dieser Zeit bin ich mit meinem tragbaren Sauerstoffgerät „völlig losgelöst“ sozusagen in meinem Zimmer, meinem Wintergarten und in der WG unterwegs gewesen. Was sich schon ziemlich ungebunden anfühlte.

Dass ich zum Ende noch eine Apfelsprudelflasche mit dem E-Rolli überfuhr und zerstörte, war keineswegs Absicht. So ein Zimmer mit Wintergarten ist eben doch ganz schön eng.

Morgen ist wieder eine Fortsetzung dieser Erfolgsstory geplant. Freue mich schon darauf!

Ein Gebet

elfe auf ast-0001Immer wieder erwähne ich in meinen Beiträgen Gott.

Nicht immer nenne ich ihn Gott, wie in der Geschichte „Auf der Suche nach dem richtigen Weihnachtsmann“, wo eher der Weihnachtsmann dieses göttliche Wesen verkörpert. Andere Male bezeichne ich ihn ganz  unmissverständlich, wie in dem Artikel „Eine ungewöhnliche Begegnung“.

Ich rufe ihn an im „Gebet“, und so taucht er immer wieder in meinen Blog-Artikeln auf.

Und mir gefällt der Gedanke, dass mich da möglicherweise überall eine liebevolle gütige Macht in meinem Leben unterstützt.

Ich bete manches Mal zu Gott, aber habe ich ihn eigentlich wirklich in mein Leben eingeladen? Kann er mich wirklich total unterstützen, oder müsste ich ihn nicht viel mehr ganz unmissverständlich einladen, mein Lebensschiff zu steuern? Und nicht als Co-Pilot, sondern wirklich als Kapitän. Ich habe unmöglich den Überblick wie Gott ihn hat. Sollte ich mich ihm nicht besser (total) hingeben?

In einer Broschüre von Nicky Gumbel habe ich ein Gebet gefunden:

Herr Jesus Christus,

es tut mir leid, dass ich in meinem Leben Dinge getan habe, die nicht in Ordnung waren. (Vielleicht fallen dir an dieser Stelle ein paar konkrete Dinge ein? Nenne sie beim Namen.)

Bitte vergib mit. Ich kehre jetzt von all dem um, von dem ich weiß, dass es falsch ist.

Danke, dass du am Kreuz für mich gestorben bist, so dass mir vergeben ist und ich frei sein kann.

Danke, dass du mir Vergebung anbietest und die Gabe deine Geistes. Ich nehme nun diese Gabe an.

Bitte komm durch deinen Heiligen Geist in mein Leben und bleibe für immer bei mir.

Danke dir, Herr Jesus. Amen.

„Ich habe das Gebet am 16. Februar 1974 gebetet“, schreibt der Autor. „Es ist das Wichtigste, was ich je in meinem Leben getan habe. Ich bin sehr zuversichtlich, dass es das auch für dich sein wird.“

Ich habe dieses Gebet heute gesprochen.

 

Fertig

Wunderbar! Es ist geschafft!

Ich habe das Buch „Auf der Suche nach dem richtigen Weihnachtsmann“ fertig geschrieben und zum Druck freigegeben. In ca. 10 Tagen wird es überall im Hanndel erhältlich sein. Und so sieht es aus:

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Hier noch einige Daten zum Buch:

ISBN: 978-3746065939

Format: 14,8*21 cm / Paperback
44 Seiten

Ladenpreis: 8,30 EUR

Es ist ein wirklich schönes Gefühl mein erstes Buch zu veröffentlichen, und ich freue mich auf den Augenblick, wo ich das Buch in den Händen halten werde.

Hoffen wir, dass es gerne gekauft wird und viele Menschen davon berührt werden, wie bereits hier im Blog.

Wenn das Buch erhältlich ist, kann es auch bei mir bestellt werden. Gerne mit einer Widmung von mir.

Mein geliebtes Menschenkind,

wenn ich dich so anschaue, dann sehe ich, dass dein innerer Himmel heute ziemlich bewölkt ist. Mir und deinen anderen himmlischen Helfern ist es nur selten gelungen, die Wolkendecke in dir ein wenig aufzulockern, um dir einen Sonnenstrahl in dein Gemüt und ins Herz zu schicken…

SchutzengelDu hast Sorgen, mein liebster Schatz, weil heute manches nicht so funktioniert hat, wie du es dir gedacht hast…, es gab das eine oder andere Missgeschick… Du glaubst nun, dass du besser…, vernünftiger…, achtsamer… liebevoller hättest sein sollen – stimmt‘s?

Glaube mir: Alles ist in Ordnung, mein geliebtes Wesen! Weiterlesen »

Es war Herbst und ganz langsam senkte sich die Nacht über das kleine Städtchen.

Rolfi, ein vielleicht 7jähriger Junge, mit zwei widerspenstigen Wirbeln auf dem Kopf und ziemlich zerzausten Haaren, saß im Garten auf seinem Lieblingsplatz. Er lehnte mit dem Rücken an einem ganz besonderen Baum, einem wilden Birnbaum, mit sehr kleinen, aber herrlich schmeckenden Früchten und schaute in den dunkel werdenden Himmel. Erste Sterne waren zu erkennen, die ihr funkelndes Licht zur Erde sandten. Weiterlesen »