Wir rufen gemeinsam die Kraft der Gnade und Liebe herbei – für alle Wesen!

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schmerz-im-herzen-und-liebeHallo Ihr Lieben,

auf dem Blog von Marina Kaiser fand ich gestern die Nachricht eines ihrer besten Freunde, Olaf, der allerdings sehr krank ist.

Er bittet darum, seine Botschaft weiter zu verbreiten, was ich nur zu gerne für ihn tun möchte.

 

Hallo meine Lieben,
dies ist ein Ostergruß an alle Menschen die ich liebe ❤❤❤
Mein Name ist Olaf, aus Köln.
Dies ist kein Kettenbrief, vielmehr eine Aufforderung dein Herz als Mensch zu öffnen.
 
Wie manche wissen bin ich sehr krank, Heilung scheint eher ausgeschlossen. Aber darum geht es mir gar nicht, es geht nicht um mich.
Es geht um uns als Mensch weltweit.
 
Ich bin so traurig und tief berührt von dem, was gerade los ist in der Welt.
Klar das ist ja nichts Neues und gerade das macht mich dann umso betroffener.
Es erschüttert mich zutiefst, wenn ich Bilder des Terrors sehe, Bilder des Krieges, Hunger und Tod. Ich war nie sehr politisch und bin es auch heute nicht.
 
Ich bin einfach nur Mensch, mein Herz ist ganz offen und ich fühle gerade tiefe Verbundenheit zu all diesen Menschen, die gerade sehr leiden müssen.
 
Mein größtes Mitgefühl gilt all jenen die leiden, vor Hunger sterben, im Krieg sterben, ihre Lieben verloren haben.
 
Ich möchte an Ostern all diesen Menschen gedenken, sie mit all meinen geistigen Kräften unterstützen.
Du könntest mir dabei helfen, ja du.
 
Indem du diese Bitte einfach an Leute schickst die du kennst. Je mehr desto besser.
Ich glaube nämlich fest daran, das wir tief im Inneren alle miteinander verbunden sind.
 
Auch wenn´s dir jetzt lächerlich erscheinen mag, tu mir einfach den Gefallen und vertrau mir.
 
Ich danke dir von Herzen. Ich wünsche dir alles Liebe und frohe Ostern🤹‍♂️🎂🍿🍒🥝🍓
God Bless You. Olaf
 
Wisch you a day full of Love!

Danke

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Mehrmals hatte ich eine Idee hier weiter zu schreiben, aber zumeist reichte die Zeit nicht oder die Kraft. Und dann waren schon wieder ein Tag…, zwei Tage…, eine Woche vorbei, und das Thema erledigt. So verging einige Zeit, in der dennoch viel geschah.

Nach der Vorstellung im Krankenhaus verging so viel Zeit, dass wir schon befürchteten die ganze Prozedur in der Charité noch einmal anzugehen. Aber Anfang Februar kam dann die Nachricht, dass die geplante Operation am 15.2. stattfinden würde.

Eine Woche vorher fühlte ich mich noch ziemlich gut, aber je näher der Tag kam, desto mulmiger wurde mir.
Schließlich wurde der Termin noch um einen Tag verschoben, so dass ich schließlich am 15.2. im Benjamin-Franklin Krankenhaus aufgenommen wurde. Es klappte wirklich alles ganz wunderbar, ich hatte viel Unterstützung und liebevolle Begleiter.

Auch die OP am nächsten Tag verlief vollkommen problemlos, und es war ein wunderbares Gefühl, als ich wieder erwachte.

Selbst die Ärzte waren äußerst zufrieden, und nach einer Röngenkontrolle am Freitag, den 17.2., wurde ich am Nachmittag wieder nach Hause in die WG entlassen.

Ich bin ganz ehrlich, mit allem habe ich gerechnet, nur nicht damit, dass alles so leicht und problemlos funktionierten würde.
Alles Beteiligten, allen Helfern, all jenen mit den guten Gedanken, Gebeten, Wünschen… … meinen allerherzlichsten Dank. Nicht vergessen möchte ich ein extra-dickes Dankeschön an den Himmel!

Rosenstrauss

Es haben sich in der Zwischenzeit neue Abonnenten angemeldet, die ich auf diesem Weg ganz herzlich auf meinem Blog begrüßen möchte. Ich hoffe, dass neue Beiträge jetzt öfter folgen werden.

Freitag, der 27.

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tulpenstrauss-gemalt1Bis um 9.00 Uhr war alles relativ normal, dann wurde es hektischer. Schnell noch die letzten Sachen in die Krankenhaustasche verstauen… Um 9:30 Uhr kam der Krankentransport, die Fahrer kamen mit der Trage in das Zimmer, und dann hieß es, dass ich auf die Trage umgebettet werde, und dann ging nichts mehr bei mir. Panik brach aus, ich bekam Atemnot und brauchte erst einmal meine Atemmaske, eine starke Beruhigungspille und eine kleine Pause, bis die Medizin wirkte. Dann klappte auch der Transport auf die Trage und die Weiterfahrt ins Krankenhaus.

Auch dort kam ich nicht ins Krankenhaus, sondern erst über die Notaufnahme zur Untersuchung, wo Röntgenbilder und ein Blutbild gemacht wurden. Zwischendurch immer lange Wartezeiten, und ich war froh, dass mich meine Stieftochter begleitete. Allein sind die langen Pausen ziemlich zermürbend, zumal ich auch nie weiß, wie lange der Sauerstoff reicht. Und was tun, wenn er verbraucht wäre?

Nach einer fast unendlich wirkenden Pause kam dann der Arzt zu uns. Er erklärte, dass der Nagel entfernt werden würde, denn dieser wäre verantwortlich für die Schmerzen und die Vereiterung. Allerdings nicht heute, sondern zu einem späteren Termin, der mir rechtzeitig bekannt gegeben werden würde.

Einerseits war ich sehr froh, dass ich noch einmal eine „Galgenfrist“ bekam, obwohl mir schon klar ist, dass aufgeschoben keineswegs aufgehoben ist. Aber noch mal ein paar Tage Ruhe, das erschien mir sehr verlockend.

Jetzt blieb uns noch die Warterei auf den Rücktransport, und nachdem fast alle schon abgeholt worden waren, kamen wir uns schon fast schon wie die „letzten Kinder im Kindergarten“ vor, die noch auf ihre Eltern warteten.

Fazit: Viel mehr Aufregung als nötig gewesen wäre, aber diese Hin- und Hertransporte von einer Trage zur anderen machen mir dennoch sehr zu schaffen.

Sehr dankbar bin ich für meine liebevolle Begleitung und auch die Ärzte und Schwestern waren sehr nett und behutsam. Ebenso die Krankenwagenfahrer.

Aber am Ende war ich auch restlos geschafft und müde, und habe in diesem Zustand, glaube ich, auch allerhand Unsinn erzählt. Und dennoch war ich auch glücklich, es so gut geschafft zu haben.

Nur ein Tulpenstrauß

tulpen-in-vase

(Donnerstag, 26.1.17)

Für die Beschreibung meines derzeitigen Zustands eignet sich ganz gut dieses Bild meines Tulpenstraußes. Einige Blätter hängen traurig herunter, aber die Blüten streben zum Licht und sind dabei, sich zu öffnen.

Was hat das mit mir zu tun.

Dazu muss ich ein wenig weiter ausholen: Mehr oder weniger bekannt ist, dass ich Glasknochen habe. Es gab in der Vergangenheit viele Knochenbrüche – vorzugsweise der Beine. Einige der Knochenbrüche wurden genagelt, viele der Nägel sind seit vielen Jahren in den Knochen.

Gleiches betrifft auch meinen linken Oberschenkel. Ein Teil dieses Nagels hat im Laufe der Zeit den Knochen durchstoßen und verursacht heute eine Entzündung des Oberschenkels. So geschehen vor einigen Wochen. Es muss also etwas unternommen werden. Möglicherweise muss der Nagel entfernt werden, was bei meinen empfindsamen Knochen ein ziemliches Risiko bedeutet, weil die Knochen sehr leicht brechen… Ich werde sehr wahrscheinlich im Krankenhaus bleiben, … auch das macht mir Angst…

Als wäre das nicht schon genug, habe ich durch meine COPD heftige Ängste. Bereits geringfügige Bewegungen lassen mich außer Atem kommen, machen mir Angst und Panik. Selbst solche einfachen Dinge, wie von dem Bett auf die Trage gelegt zu werden machen mir einerseits Angst wegen der Anstrengung und andererseits Angst davor, dass mit meinen Beinen irgendetwas passiert: sie verdreht werden, verstauchen, brechen … können.

Morgen soll die Aktion „Krankenhaus“ starten, heute habe ich die Blumen bekommen,

Ein Teil von mir ist also traurig, ängstlich und aufgeregt, aber es gibt auch wesentlich Anteile in mir, die zuversichtlich sind, daran glauben, dass ich allen Situationen gut beschützt bin, die optimistisch sind. Wie bei dem Blumenstrauß.

Ich bin sehr gespannt auf morgen.

 

Ausgerechnet zu Weihnachten

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fällt es mir auf: Seit drei Jahren feiere ich den Heiligen Abend an einem anderen Ort.

Mein kleiner Weihnachtsbaum2014 feierte ich Weihnachten noch in meiner eigenen Wohnung in der Friedenfelser Straße…, 2015 befand ich mich zu Heilig Abend in der Intensiv-WG „Best Home“ im Tempelhofer Damm, und in diesem Jahr war die Intensiv-WG „Kleeblatt“ im Forddamm 6-8 mein Zuhause am Weihnachtsabend.

Mal ganz davon abgesehen, dass sich alle drei Orte in einem Stadtbezirk  (Tempelhof-Schöneberg) befinden, gab es noch eine Gemeinsamkeit: Die WG’s waren stets dann da, wenn sie gebraucht wurden.

Als ich damals wegen einer Lungenentzündung im Krankenhaus war, und feststand, dass ich nicht mehr alleine leben konnte, da war die WG „Best Home“ bzw. deren Leiterin da, die mich trotz ungeklärter Finanzierung damals großzügig aufnahm.

Und als nach einem Jahr die Bedingungen schwieriger wurden (durch den Verkauf der WG) war wieder die neue WG „Kleeblatt“ wie von Zauberhand da, die mich in dieser Situation aufnahm.

Wie schon der Spruch besagt:

Wenn eine Tür sich schließt, öffnet sich eine andere.

Allerdings hoffe ich, dass ich noch lange hier im „Kleeblatt“ Weihnachten feiern kann, denn es gefällt mir hier sehr gut.

WG--Kleeblatt

 

Fragen und Antworten (XIX)

© günther gumhold  / pixelio.de

© günther gumhold / pixelio.de

Flaschenpost Fragen Nr. 59 bis 65 von Windlicht

 59. Was ist deine liebenswürdigste Marotte?

Oh. Zwei Marotten sind es mindestens, die aber beide eng miteinander verknüpft sind.
Ich rede mit den Dingen um mich herum. Ich bedanke mich oft zum Beispiel beim Mixer oder bei der Kaffeemaschine „Karlinchen“…, habe schon mal eine ‚Ansprache‘ für alle Küchengeräte gehalten…, wechsele meine Mittagsteller, damit die anderen nicht traurig sind…, und manchmal versammeln sich die Wesen der Dinge abends in meinem Bett…, und ich verabschiede mich liebevoll von Dingen, die kaputt gegangen sind…
Ich glaube einfach, dass alle Dinge auch irgendwie leben, selbst wenn wir das kaum fühlen können.

Mein Kuschelhase: Er liegt immer in meinem Bett. Zwar kuschel ich nicht jeden Abend mit ihm, aber ich achte immer darauf, dass er es bequem hat. Inzwischen hat er häufig sein eigenes „Bettchen“, aber ich achte immer darauf, dass er, wie unordentlich das Bett auch aussehen mag, er einen schönen bequemen Platz hat.

60. Und worin liegt deine größte Schwäche?

Ich glaube, es geht mir wie vielen Menschen. Bestimmte Worte kann ich nicht aussprechen. Zum Beispiel fällt mir das Wort „Nein“ sehr schwer zu sagen.
Ein Grund dafür war sicher mein Ansinnen, andere Menschen nicht verletzen. Deswegen nahm ich lieber in Kauf dem anderen einen Wunsch zu erfüllen und mir damit nicht gut zu tun, als „Nein“ zu sagen. Die Schwierigkeit war nur, dass der Andere dies meistens merkte, und ich ihn damit mehr verletzt habe, als ein ehrliches „Nein“ es getan hätte. Deswegen trauer ich mich heute schon entschieden öfter auch „Nein“ zu sagen.

61. Wie viele Jahre schreibst du schon Briefe auf deiner Schreibmaschine?

Oh, Schreibmaschine schreibe ich schon sehr lange. Meine Eltern hatten da so eine kleine Reiseschreibmaschine, die mein Bruder und ich sehr bald entdeckt haben. Und so schrieb ich schon sehr zeitig damit. Auch Briefe… Ich würde mal sagen seit ich 12 oder 13 Jahre alt war.

Damals schrieb ich auch erste kleine Geschichten – angesteckt von meinem Bruder, der nach meiner Meinung noch besser schreibt als ich…

62. Ich frage mich, wer du bist. Wer bist du?

Oh je, was für eine Frage. Ich bin ein Mensch, männlich, mit einigen Stärken, Schwächen, Besonderheiten, Macken… einfach liebenswert! Wie du auch!

63. Meinst du, du wirst mir ein paar meiner Fragen beantworten?

Ich glaube, ich habe „einige“ deiner Fragen beantwortet, oder?

64. Oder ist das in etwa so wahrscheinlich, wie dreimal an einem Tag eine Flaschenpost des gleichen Absenders zu finden?

Dreimal an einem Tag eine Flaschenpost zu finden erscheint mir sehr viel unwahrscheinlicher.

65. Und jetzt sei ehrlich: Ist das nicht völlig absurd?

Völlig absurd fand ich die Fragen der Flaschenpost überhaupt nicht. Ich empfand sie total schön, um mal das eine oder andere aus meinem Leben zu erzählen.

Ich danke dir sehr für diese kreativen Fragen, die auch mir geholfen haben, mich ein bisschen besser zu verstehen.

Liebes Windlicht, irgendwie haben wir uns aus den Augen verloren. Aber wenn du es liest, oder jemand der dich kennt, vielleicht haben wir ja noch einmal eine Chance, unser damaliges Gespräch fortzusetzen. Mich würde es sehr freuen, von dir zu hören!

Ich wa(a)ge es erneut…

Die Blogpause hat sehr lange gedauert, in dieser Zeit ist aber auch sehr viel passiert. Darüber zu erzählen wird noch genügend Zeit sein…

ich-wage-es-erneutWas mich sehr verwundert hat war die Tatsache, dass sich in der Zwischenzeit immer mal wieder Leser als neue Abonnenten registriert haben.

Das war sicher auch ein Grund wieder neu zu beginnen. Und schließlich sind auch die Fragen aus der Flaschenpost immer noch nicht vollständig beantwortet. Aber das Projekt liegt mir nach wie vor sehr am Herzen, weshalb ich es gerne zu ende führen würde.

Ein bisschen Geduld noch, bald hören wir uns wieder…

So lange wünsche ich allen eine schöne Adventszeit…

Fragen und Antworten (XVIII)

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Flaschenpost

© günther gumhold / pixelio.de

Flaschenpost Fragen Nr. 51 bis 58 von Windlicht

51. Bist du traurig?

Manchmal bin ich auch traurig. Zum Beispiel wenn ich liebe Menschen loslassen muss…, wenn sich Wünsche nicht erfüllen…, sich Dinge in meinem Leben viel zu langsam ändern…, wenn ich unbeabsichtigt Menschen verletzt habe…, ich mich einsam fühle…, in meinem „Loch“ sitze…

Zum Glück dauern diese Zustände nur selten längere Zeit an. Trost ist allerdings für mich wenig hilfreich. Oft brauche ich dann meine „Höhle“, in die ich mich „verkriechen“ kann. Oder ich gehe hinaus in die Welt. Spazieren fahren, mit Bus oder Bahn unterwegs sein, anderen Menschen zusehen…, das hilft auch oft.

52. Was fehlt dir?

Meistens der Cent mehr in der Tasche/auf dem Konto als gerade gebraucht wird :).
Geduld…
Immer wieder Vertrauen, um meine Kontrolle loslassen zu können. Mir ist schon bewusst, dass ich weder die Kontrolle über mein Leben, noch über das, was geschieht habe, aber irgendwer in mir ist da ganz anderer Ansicht… Kontrolle ist so kraftraubend…

53. Was würdest du ändern, wenn du es könntest?

Für die Menschen wünsche ich mir, dass sie ihre eigene Liebe in ihren Herzen entdecken können, ihre Liebe zu sich selbst spüren können. Ich glaube erst dann sind wir wirklich in der Lage, die Welt, das Leben, die anderen Menschen…, mit unseren Herzen zu sehen.

Für mich: Ich hatte letztens – so völlig ohne irgendeinen erkennbaren Anlass – ein wunderschönes Gefühl. Ich fühlte mich total verliebt … in mein Leben. Das war so schön! Dieses Gefühl hätte ich gern sehr viel öfter…

54. Welche Geschichten kannst du deinen Enkeln erzählen?

Darüber habe ich noch nie nachgedacht. Ich bin auch nicht so gut im ‚ganz-spontan-Geschichten-erfinden‘. Vielleicht würde ich ein paar von meinen geschriebenen Geschichten erzählen. Oder mir dann doch neue ‚erfinden‘. Aber immer würden die Geschichten handeln von der Schönheit des Lebens und von der Liebe, aus der meine Enkel niemals ‚herausfallen‘ können, was auch immer geschieht.

55. Gibt es etwas, dass du nie gesagt hast, aber immer sagen wolltest?

Nein, gibt es nicht, glaube ich. Es war in der Vergangenheit schon so, dass ich manchmal etwas sagen wollte, was ich mich nicht getraut habe, weil ich wusste, dass es Schmerz bereiten würde. Aber irgendwann habe ich es dann doch gesagt. Damit habe ich ziemlich viel Mühe, einem anderen etwas zu sagen, was Schmerz zufügt…

56. Wann hast du das letzte Mal um Verzeihung gebeten?

Ach, es passiert manchmal, dass ich in einem Streit etwas sage, wofür ich am Ende um Verzeihung bitte. Das letzte Mal vielleicht vor 14 Tagen?

57. Und das letzte Mal selbst verziehen?

Ist auch noch nicht so lange her…

58. Was dich wohl leicht macht und was schwer?

libra9Schwer und starr macht mich vor allem Angst. Leider ist sie häufiger bei mir zu Gast.
Leicht macht mich Freude, Begeisterung, Liebe… Die auch immer wieder mal spürbar sind…
Und natürlich? wechselt es zwischen diesen Gefühlen hin und her. Mal überwiegt das Schwere, mal das Leichte… Wie auf einer Waage halt…
Ups – ich bin ja eine 😉

Demnächst geht es weiter…