In wenigen Wochen…

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… beginnt sie wieder, die besinnliche, lichterfüllte Adventszeit. Und in meiner Vorstellung sehe ich all die Kinder – und manche Erwachsene, wie sie morgens, mit noch müden aber neugierigen Augen, ein neues Fenster am Adventskalender öffnen.

Es ist aber auch wieder die Zeit, wo abends die Eltern ihren Kindern Geschichten vorlesen, die von Wundern und anderen magischen Dingen in der Vor­weihnachtszeit erzählen.

Auch ich habe vor einiger Zeit ein Weihnachtsmärchen geschrieben, woraus inzwischen ein richtiges Buch geworden ist.

Jetzt in der Vorweihnachtszeit möchte ich dieses Buch wieder in Erinne­rung bringen. Es heißt:

„Auf der Suche nach dem richtigen Weihnachtsmann“

Darin geht es um … das kann uns der Protagonist Jan selbst erzählen… buchcover2

Ich kann einfach nicht glauben, dass es den Weihnachtsmann nicht gegeben haben soll. Irgendwann vor langer Zeit. Dass irgendjemand sich den alten Mann mit Rauschebart und rotem Mantel nur ausgedacht haben soll. Alle Legenden beruhen auf Überlieferungen von richtigen Menschen oder Geistern. Jesus soll es ja auch gegeben haben. Gab es also auch einen richtigen Weihnachtsmann? Gibt es ihn heute noch? Wo lebt er? Was macht er heu­te?”

….

Und du glaubst, es müsste einen richtigen Weihnachtsmann gegeben haben? Wie kommst du darauf?” Ela blickte Jan fragend an.

Als damals Opa Johannes noch gelebt hat, war er jedes Jahr der Weihnachtsmann. Das war nicht schwer zu erkennen. Seine Stimme und seine Art waren unverkennbar. Als Weihnachts­mann hat er mich immer ganz viel gefragt. Wie es in der Schule ging…, was ich für Sorgen und Wünsche hätte…, ob es mir gut ging… Und ich hatte überhaupt keine Angst, ihm auch schwieri­ge Dinge zu erzählen. Für ihn war ich wichtig, selbst als ich noch kleiner war, und seine Augen waren irgendwie …. ganz warm. So ist bestimmt der richtige Weihnachtsmann, habe ich früher oft gedacht. Und das brachte mich auf den Gedanken, dass es viel­leicht wirklich einen Weihnachtmann – einen richtigen – gegeben haben muss. Einer der so war wie Opa Johannes. Schade, dass er nicht mehr lebt.”

In der weiteren Handlung erlebt Jan noch einige Abenteuer, aber diese möchte ich hier nicht verraten.

Das Buch ist zum Preis von  8,30 € in jeder Buchhandlung erhältlich,

bei Amazon: Link zum Buch bei Amazon

bei Booklooker: Link zum Buch bei Booklooker

aber auch bei mir persönlich (ohne Portokosten) email: rolfd.meister(ät)gmail.com.

Tut mir leid, dass ich die Email-Adresse vergessen habe.

Dafür bekommt der Erste, der mich per Mail um das Buch bittet, dieses geschenkt!!

Ich hoffe, ich habe jetzt einige BlogleserInnen neugierig gemacht.

Viel Freude beim Lesen!

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Herbstspaziergang

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Beginnen möchte ich allerdings in Frühjahr. Irgendwann im März schrieb ich letztmalig hier einen Beitrag.

Und am 7. Februar schrieb ich darüber, dass ich erstmalig wieder in meinem Rollstuhl saß.
Seitdem ist viel Zeit vergangen. Es dauerte nicht mehr lange, bis ich mir mit meinem Rollstuhl auch ein Stück der Welt außerhalb der WG „eroberte“.
Im „Jahrhundertsommer“ war ich fast jeden Tag eine Stunde lang draußen. Es war so toll!

Inzwischen habe ich auch eine Sitzschale für den Rollstuhl bekommen, die exakt meinen Körpermaßen angepasst wurde, und die mir das Sitzen deutlich erleichtert.

Ich bin sehr dankbar für die gesamte Entwicklung.

Heute ist der erste Tag, an dem ich wegen Regen nicht nach draußen fahren werde. Die Bilder stammen aus der letzten Woche.

 

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Es ist da!

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Gestern, im Laufe des Tages bekamen Marina und ich die folgende Nachricht,

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Von: BoD

Betreff: Ihr BoD-Titel ist lieferbar

Sehr geehrte Frau Kaiser,

vielen Dank für die erteilte Druckfreigabe Ihres Buches: „Wenn Angst und Liebe sich umarmen“ mit der BoD-Nummer 1324285.

Private oder Buchhandelsbestellungen, die eventuell bereits eingegangen sind, werden unverzüglich bearbeitet. Sollten Sie noch keine Bücher für Ihren Eigenbedarf bestellt haben, können Sie dies jederzeit in myBoD unter der Rubrik „Buchbestellung” nachholen. Weiterlesen

Wenn Angst und Liebe sich umarmen

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Es ist wieder einmal soweit. Lange geplant, mehrmals verworfen, viel gestrichen, neu geschrieben und formatiert, und nun endlich fertig. Das neue Buch von Marina Kaiser und Rolf Meister. Erschienen im Verlag BoD.

„Wenn Angst und Liebe sich umarmen“

Voraussichtlich wird das Buch in 14 Tagen bei uns und überall im Buchhandel erhältlich sein. Hier schon mal die ersten Ansichten vom Einband. Weiterlesen

Vom Schweben und Fahren

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Dieses Foto entstand heute. Okay, lächeln hätte ich ruhig können…

Genau seit Montag, den 5. Februar bin ich im Besitz eines neuen Hebelifters, mit dem ich liegend transportiert werden kann und ebenfalls seit Montag bin ich täglich länger in meinem Rollstuhl. Während ich am Montag „nur“ 20 Minuten im Rolli saß, war es heute bereits fast eine Stunde.

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Ein Gebet

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elfe auf ast-0001Immer wieder erwähne ich in meinen Beiträgen Gott.

Nicht immer nenne ich ihn Gott, wie in der Geschichte „Auf der Suche nach dem richtigen Weihnachtsmann“, wo eher der Weihnachtsmann dieses göttliche Wesen verkörpert. Andere Male bezeichne ich ihn ganz  unmissverständlich, wie in dem Artikel „Eine ungewöhnliche Begegnung“.

Ich rufe ihn an im „Gebet“, und so taucht er immer wieder in meinen Blog-Artikeln auf.

Und mir gefällt der Gedanke, dass mich da möglicherweise überall eine liebevolle gütige Macht in meinem Leben unterstützt. Weiterlesen

Kleine Sorgen-Wolken

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Mein geliebtes Menschenkind,

wenn ich dich so anschaue, dann sehe ich, dass dein innerer Himmel heute ziemlich bewölkt ist. Mir und deinen anderen himmlischen Helfern ist es nur selten gelungen, die Wolkendecke in dir ein wenig aufzulockern, um dir einen Sonnenstrahl in dein Gemüt und ins Herz zu schicken…

SchutzengelDu hast Sorgen, mein liebster Schatz, weil heute manches nicht so funktioniert hat, wie du es dir gedacht hast…, es gab das eine oder andere Missgeschick… Du glaubst nun, dass du besser…, vernünftiger…, achtsamer… liebevoller hättest sein sollen – stimmt‘s?

Glaube mir: Alles ist in Ordnung, mein geliebtes Wesen! Weiterlesen

Die Sternschnuppe

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Es war Herbst und ganz langsam senkte sich die Nacht über das kleine Städtchen.

Rolfi, ein vielleicht 7jähriger Junge, mit zwei widerspenstigen Wirbeln auf dem Kopf und ziemlich zerzausten Haaren, saß im Garten auf seinem Lieblingsplatz. Er lehnte mit dem Rücken an einem ganz besonderen Baum, einem wilden Birnbaum, mit sehr kleinen, aber herrlich schmeckenden Früchten und schaute in den dunkel werdenden Himmel. Erste Sterne waren zu erkennen, die ihr funkelndes Licht zur Erde sandten. Weiterlesen

Schneeflöckchen

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Waltraud Butzler / pixelio.de

Das erste, was Gesinchen erblickte, als sie ihre Augen öffnete, war der strahlend blaue Himmel und ihr weißes, wolkenweiches Bettchen…

Vorsichtig sah sie sich um. Viele weiße, weiche Bettchen standen hier, und aus jedem schauten kleine neugierige Äuglein hervor.

Behutsam streckte Gesinchen ihre kleinen Arme und Beine. Tatsächlich – sie war eine strahlend weiße Schneeflocke geworden. Weiterlesen